Unsere Rente – eine never ending story. Das Thema treibt mich aktuell um, wie du vielleicht schon bemerkt hast. In der Tat lese ich dazu gerade viele Berichte. Außerdem habe ich Anfang dieser Woche meinen jährlichen Rentenbescheid bekommen. Du vielleicht auch…

Auf Seite 1 zur Renteninformation 2019 gibt es den Abschnitt

Zusätzlicher Vorsorgebedarf.
Ich zitiere: „Da die Renten im Vergleich zu den Löhnen künftig geringer steigen werden und sich somit die spätere Lücke zwischen Rente und Erwerbseinkommen vergrößert, wird eine zusätzliche Absicherung für das Alter wichtiger („Versorgungslücke“). Bei der ergänzenden Altersvorsorge sollen Sie – wie bei Ihrer zu erwartenden Rente – den Kaufkraftverlust beachten.“

Kaufkraftverlust, das kennst du ja, wenn du meinen Newsletter regelmäßig liest, bezeichnet die Inflation. Die ist zwar relativ gering und liegt offiziell bei ca 1,5 % aktuell. Führt aber dazu, dass 100 € in 14 Jahren noch eine Kaufkraft nach heutigen Werten von etwa 81 € besitzen.

1.000 € gesetzliche Rente haben demnach in 14 Jahren noch eine Kaufkraft von ca 810 €, wenn die Inflation bei 1,5 % bleibt. Und hier habe ich noch nicht die Steuern abgezogen. Das blüht uns ja auch noch. Das Thema lassen wir heute mal weg, damit deine Laune nicht noch schlechter wird.

Wir bleiben heute mal beim Thema Rente. Im Handelsblatt von diesem Wochenende (15./16./17.11.19) habe ich dazu einen interessanten Bericht gelesen.

Die sog. Group of Thirty (abgekürzt G30) arbeitet an einer Rentenstudie. Darin werden die 21 großen Industriestaaten untersucht. Sie haben eins gemeinsam: Bei allen gibt es eine Finanzierungslücke bei den Rentensystemen. Die Lücke ist mal größer, mal kleiner. Und sie wächst. Bei allen.

Es wird geschätzt, dass die Finanzierungslücke bei den Rentensystemen im Jahr 2050 ca 15,8 Billionen Dollar beträgt.

Laut dieser Studie liegt Deutschland aktuell im guten Mittelfeld. Allerdings zählt die Einführung der Rente mit 63 nicht zu den Maßnahmen, die die Finanzierungslücke bei uns verringern werden. Wir bräuchten das Gegenteil: eine längere Lebensarbeitszeit.

Am Ende des Tages gibt es laut Studie 3 Stellschrauben, wie die Finanzierungslücke bei den Rentensystemen kleiner wird:

1. Ein späteres Renteneintrittsalter
Das wurde vor einigen Wochen schon von der Bundesbank in den Ring geworfen. Der Renteneintritt soll mit 70 Jahren erfolgen statt mit 67. Und schon gar nicht mit 63…

2. Höhere Abgaben und Steuern
Das ist wahrscheinlich noch unpopulärer als Punkt 1. Zudem muss man fragen, ob es da in Deutschland überhaupt noch einen Spielraum gibt.

3. Niedrigere Rentenbezüge
Auch das ist kritisch zu sehen. Für viele Menschen reichen die aktuellen Bezüge schon nicht zum Leben. Deshalb soll es ja auch die Grundrente geben. Das ist mal eine sinnvolle Sache. Allerdings stellt sich auch die Frage: Wer soll das bezahlen? Dazu hab ich mich ja in einem meiner letzten Newsletter schon geäußert.

Es hilft alles nichts! Selbst ist die Frau und der Mann! Wir müssen das Thema Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen!

Ich wandle mal den bekannten Ausspruch von Kennedy ab:

Frage nicht, was deine Rente für dich tun kann, frage, was DU für DEINE Rente tun kannst.

Prüfe deinen Rentenbescheid. Was steht da bei dir? Reicht das für ein auskömmliches Leben im Ruhestand, wann auch immer der eintritt. Wenn du denkst, da geht noch was, dann beschäftige dich mit dem Thema.

Fang an, in Aktien zu investieren. Ein Start können ETFs sein, also börsennotierte Indexfonds. Damit baust du dir über die Zeit ein zusätzliches Vermögen für deine Rente auf.

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Herzliche Grüße und #boerserockt
Sabine