Aktien kannst du nicht früh genug haben! Das ist so. Wenn du beginnst, dein eigenes Geld zu verdienen, fängst du gleich damit an, dir ein starkes Aktiendepot aufzubauen. Das wäre ideal. Machen aber nicht viele Menschen in Deutschland.

Eine aktuelle Studie vom Deutschen Aktieninstitut belegt, dass gerade mal 15,7 % aller Deutschen ab 14 Jahren Aktien, meistens in Form von Aktienfonds, besitzen. Diese Zahl ist zwar im Vergleich zu 2016 gestiegen. Ist aber immer noch auf niedrigem Niveau. In den USA, z.B. liegt die Zahl der AktienbesitzerInnen bei ca 50 %.

Aktien: auch im Alter sexy

Heute geht’s aber nicht um die Tatsache, dass wenig Deutsche Aktien besitzen. Sondern wir sprechen heute über die Frage, ob Aktienbesitz auch „im Alter“ sinnvoll ist. Von mir gibt’s dazu ein deutliches JA!!!

Wir werden immer älter

Eine heute 65jährige Frau lebt noch ca 20 Jahre. Ein heute 65jähriger Mann lebt noch ca 17 Jahre. Das sind Zahlen des statistischen Bundesamtes. Natürlich sind das Durchschnittswerte. Und die besagen auch, dass da noch mehr geht.

Mit 85 ist also noch lange nicht Schluß! Denn: der medizinische Fortschritt führt dazu, dass wir immer älter werden. Krankheiten können wirksamer behandelt werden. Wir kämpfen nicht mehr mit dem Säbelzahntiger, sondern mit Bürostuhl und Fast Food. Und gegen Rückenschmerzen und zuviel Gewicht gibt’s auch mal Medikamente.

Wir haben eine alternde Bevölkerung. Das ist nicht nur in Deutschland der Fall. Das macht die Tatsache aber auch nicht besser.

Was hat der medizinische Fortschritt mit deinem Aktiendepot zu tun?

Wir werden immer älter. D.h. aber auch, dass die Rente immer länger reichen muss. Und / oder wir immer länger arbeiten müssen / wollen. Je nachdem. In manchen Berufen ist das möglich, länger zu arbeiten. Sagen wir mal bis 70, bis 75 oder so. In manchen Berufen ist das schlichtweg nicht möglich.

Mit Aktien z.B. kannst du dich auch im hohen Alter noch erfolgreich beschäftigen! Warren Buffet ist 83 Jahre alt. Sein Geschäftspartner Charles Munger über 90!

Und manchmal wollen / können wir auch nicht mehr arbeiten. Wir wollen aber wohnen, essen, reisen. Wir müssen unter Umständen Medikamente selbst bezahlen, nicht jeder Rollator wird von der Krankenkasse gesponsert, eventuell muss die Wohnung umgebaut werden. Barrierefrei lautet hier das Stichwort.

100 minus Lebensalter = Prozent an Aktienbesitz

Eine alte Investitionsregel lautet: 100 minus dein Lebensalter = Prozentsatz an Aktienbesitz. Also, 100 minus 40 (Jahre) = 60 % Aktienbesitz. 100 minus 60 (Jahre) = 40 % Aktienbesitz usw.

Die Betonung liegt hier auf „alte“ Investitionsregel. Aus meiner Sicht ist dieser Grundsatz überholt. Befolge den besser nicht, sonst bist du im Alter unter Umständen noch ärmer dran.

Hab so viele Aktien, wie du aushalten kannst!

Wieso, denkst du jetzt vielleicht? Ich krieg schließlich eine gesetzliche Rente! Da zahl ich schon lange ein. Und werde das noch eine gefühlte Ewigkeit tun. Und das, was ich dann kriege, das sieht auf dem Rentenbescheid ganz gut aus. Da komm ich schon mit aus.

Ja, auf dem Papier sieht deine gesetzliche Rente vielleicht ganz gut aus. Aber Papier ist geduldig. Und hast du auch die Steuern schon abgezogen, die bei deinem Renteneintritt fällig werden? Krankenversicherung und Pflegeversicherung, um nur mal zwei zu nennen?

Wenn du in 20 Jahren in Rente gehst, hat die Summe auf deinem Rentenbescheid nur noch eine Kaufkraft von vielleicht 60 Prozent. Also 600 Euro statt 1.000. Die Differenz frißt die Inflation auf. Kaufkraftverlust wird das auch genannt. Ziemlich doof.

Am Freitag, dem 16.3.18 um Uhr auf meiner Facebook-Seite bin ich wieder Live mit einem Video unterwegs. Wenn du Lust und Zeit hast, schalte ein. Hier ist der Link.

Frage nicht, was deine Rente für dich tun kann. Frage, was DU für deine Rente tun kannst

Wenn du ein Aktiendepot hast mit Unternehmen, die eine Dividende ausschütten, hast du einen zusätzlichen Einkommensstrom, wenn es gut läuft. Ich mache das so seit knapp 20 Jahren.

Was heißt das? Wenn es gut läuft? D.h. Dividendenzahlungen sind nicht garantiert. Wenn ein Unternehmen weniger oder keine Gewinne erwirtschaftet, kann die Dividende reduziert oder komplett gestrichen werden. Der Aktienkurs steigt auch nicht permanent. Börse ist keine Einbahnstraße. Die Kurse steigen nicht immer.

Aber über einen langen Anlagezeitraum erzielst du mit Aktien von wachstumsstarken, profitablen, innovativen Unternehmen immer Gewinne.

Du musst nur mal anfangen mit Aktien.

Deshalb: Verlaß dich nicht auf die gesetzliche Rente! Nimm dein Geld, dein Aktiendepot, deine Altersvorsorge selbst in die Hand. JETZT! Worauf willst du denn noch warten?

Fang jetzt mit Aktien an! Übernimm Verantwortung für dein Geld. Du hast hart dafür gearbeitet. Meistens, jedenfalls. Vielleicht hast du auch Geld geerbt. Prima. Oder im Lotto gewonnen. Kommt ja seltener vor, aber auch schön.

Und jetzt, mach was aus deinem Vermögen! Beschäftige dich mit Aktien!

Sorge dafür, dass dein Geld profitabel für dich arbeitet – und lange!

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, mit Aktien anzufangen, dann mach mit beim betreuten Onlinekurs „Aktienführerschein I – Börse für EinsteigerInnen“. Der nächste Onlinekurs startet am Montag, dem 9. April 2018.

Betreuter Onlinekurs heißt, dass ich dir während der Kurszeit für alle deine Fragen zur Verfügung stehe. Der Kurs läuft über 4 Wochen, es gibt 4 Module und in jeder Woche ein Webinar für deine Fragen und Kommentare.

Bei Buchung und Bezahlung bis zum 31. März 2018 erhältst du den Frühbucher-Bonus und zahlst nur 439,- Euro netto (522,41 Euro brutto). Ab dem 1. April 2018 kostet der Kurs 489,- Euro netto (591,81 Euro brutto).

Viele Infos zum Kurs erhältst du unter dem Link. Du kannst mich auch gern direkt ansprechen, wenn du Fragen zum Kurs hast. Schick mir einfach eine E-Mail an: info@sabineroeltgen.de. Dann vereinbaren wir einen Telefon-Termin.

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Auf dem Bild sieht man Besucher eines Konzerts mit erhobenen Händen in Herzform