Wie sprichst du eigentlich mit deinem Geld? In Gedanken, meine ich. Denn wir sprechen alle mit unserem Geld – unbewusst natürlich. Und das hat einen großen Einfluß auf uns, auf unseren Geldbesitz, auf unser Leben.

Stell dir vor, dein Geld ist dein Partner oder deine Partnerin. Deinen Partner nennen wir jetzt mal Horst. Deine Partnerin Chantalle. (An alle, die so heißen: Das ist positiv gemeint und als Beispiel. Du kannst  auch einen anderen Namen einsetzen).

Los, mach mit! Nur mal so zum Spaß. Du denkst über Horst: Horst ist mir nicht so wichtig. So viel Horst brauch ich gar nicht. Ich hab keine Lust, mich um Horst zu kümmern.

Für Horst setzt du jetzt das Wort Geld ein. Na, kommt dir das bekannt vor?

Jetzt kommen wir zur Chantalle. Ich hab Angst, Chantalle zu verlieren. Chantalle gibt mir Sicherheit. Aber je mehr Chantalle ich habe, desto nervöser werde ich. Ich könnte ja viel Chantalle verlieren. Um Chantalle soll sich mal mein Bankberater kümmern. Oder mein Steuerberater ;-).

Na. Merkste was?!?

Das sind Sätze, die uns permanent durch den Kopf gehen. Ob wir „viel“ Geld haben oder „wenig“. Was immer viel oder wenig für dich bedeutet. Es ist Geld. Es ist dein Geld.

Mach das Beste draus! Denk das nächste Mal an Horst oder Chantalle, wenn dir wieder mal einer dieser Sätze durch den Kopf geht. Und dann lach drüber. Das gibt dem Thema Geld mehr Leichtigkeit.

Schreib mir gern, welcher Satz es bei dir ist, wenn du mit deinem Geld sprichst.

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Und bis es soweit ist, dass wir uns endgültig verabschieden von dieser Welt, wollen wir ein tolles Leben führen. Geld kann uns dabei unterstützen. Nicht mehr, nicht weniger.

Deshalb kümmer dich um dein Geld-Vermögen.