no pain, no gain. Zu deutsch: Keine Schmerzen, keine Gewinne.

Das gilt auch für Aktionäre. Eine gewisse Leidensfähigkeit brauchst du, um schwierige Börsenzeiten durchzustehen.

Und schwierige Zeiten gibt es immer wieder. Aktuell durchlaufen wir eine solche Phase.

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der VUCA-Welt.

Achtung. Das hat nix mit Voodoo zu tun.

Die Abkürzung steht für Volatil, Unsicher, Komplex und Ambivalent.

Auf englisch: volatile, uncertain, complex, ambiguous.

Zu diesem Thema habe ich am vergangenen Freitag ein Barcamp besucht. Das ist eine offene Konferenz, auf der jeder Teilnehmer sein eigenes Thema vorstellen kann.

Die anderen Teilnehmer entscheiden dann, ob sie den Vorschlag interessant finden oder nicht.

Es ging nicht um Börsen-Themen. Es ging um „german angst“, mentale Gesundheit, Gemeinwohlökonomie.

VUCA betrifft viele Bereiche.

VUCA herrscht auch an den internationalen Aktienmärkten.

Die Aktienkurse schwanken sehr stark. Kein Wunder. Der Krieg in der Ukraine löst schwere Verwerfungen auf der ganzen Welt aus.

Was gibt uns da Stabilität und Halt? Konstante Dividenden-Zahlungen von gut aufgestellten Unternehmen.

Welche Punkte sind wichtig für dich, wenn du dir über die Zeit einen stabilen zusätzlichen Einkommensstrom mit Dividenden schaffen willst?

Dazu gehört auf jeden Fall die Dividendenhistorie. Einmal zahlen reicht nicht. Dividenden müssen schon über 5 oder 10 Jahre ausgeschüttet werden.

Ein moderates Dividendenwachstum ist auch vertrauenerweckend.

Dabei geht es um die Steigerung der Dividende in kleinen Schritten. Es muß keine Verdoppelung sein. Aber ein Wachstum mit Augenmaß; das macht einen guten Eindruck.

Zu guter Letzt ist auch die Ausschüttungsquote bei der Dividende eine wichtige Kennziffer.

Was ist das? Die Ausschüttungsquote besagt, in welchem Verhältnis die Dividende zum Gewinn steht. Wieviel Prozent vom Gewinn werden an die Aktionäre ausgeschüttet?

In der Regel liegt die Ausschüttungsquote zwischen 30 bis 50 Prozent des Gewinns.

Das ist eine vernünftige Größe. Es soll ja nicht der gesamte Gewinn an die Aktionäre gezahlt werden. Schließlich benötigt das Unternehmen auch noch Gelder für z.B. Zukäufe, Investitionen, Wachstum in andere Märkte.

Hier mal ein Beispiel dazu: Tomra Systems

Ein Unternehmen, das ich sehr spannend finde, ist Tomra Systems aus Norwegen. Die Firma ist führend im Bereich Leergutrücknahme-Maschinen.

Tomra hat aber noch viel mehr zu bieten.

Dazu habe ich meinen Tomra Unternehmensreport ganz frisch aktualisiert.

Die Firma zahlt eine moderate und stabile Dividende. Und das schon seit Jahren.

In diesem Jahr wird es zum 50 jährigen Bestehen – und weil es der Geschäftserfolg erlaubt – eine Sonderausschüttung bei der Dividende geben.

Tomra will eine Ausschüttungsquote (englisch payout ratio) zwischen 40 und 60 Prozent erreichen. Das ist eine solide Bandbreite.

Über die letzten 13 Jahre lag die Ausschüttungsquote im Durchschnitt bei 46 Prozent.

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Wenn du jemanden kennst, für den das Thema auch wichtig ist, leite diese Nachricht gern weiter.

Herzliche Grüße und denk immer dran: #boerserockt

Sabine

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In diesem Beitrag habe ich auch über Tomra berichtet.