Riester, Rürup oder vermögenswirksame Leistungen?

Hast du auch mal in grauer Vorzeit eine Riester- oder Rürup-Versicherung abgeschlossen? Diese beiden Produkte wurden 2002 respektive 2005 auf den Weg gebracht. Die Regierung wollte damit die staatlich geförderte Altersvorsorge für viele Menschen verbessern.

Heute – 2019 – wird immer klarer: Beide Produkte haben nicht das gebracht, was sie sollten. Hohe Provisionen und Vertriebskosten haben dazu geführt, dass die Rendite der Produkte schlecht ist. Da helfen auch die staatlichen Zuschüsse bei Riester oder die Steuervorteile bei Rürup nicht.

Ein Praxis-Beispiel

Vor einigen Wochen erzählte mir ein Bekannter, dass sein Finanzberater ihm den Abschluss einer Rürup-Versicherung vorgeschlagen hat. Ich hab davon keine Ahnung. Ich hatte so einen Vertrag nie. Und der Bekannte konnte mir auch nicht erklären, was er da genau unterzeichnen wird.

Ich hab angeregt, noch eine zweite Meinung einzuholen. Das ist möglich, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale in deiner Nähe. Das Gespräch kostet etwas. Das Geld ist aber oft gut angelegt.

So war es auch in diesem Fall. Der Bekannte hatte einige AHA-Momente. Er war nicht darüber aufgeklärt worden, wie hoch die Abschlusskosten der Versicherung sind. Was der Finanzberater bekommt, wenn er die Versicherung nimmt.

Ihm war auch nicht klar gewesen, wie unflexibel er mit einer Rürup-Versicherung ist. Er kann sich die angesparte Summe nicht auf einmal auszahlen lassen. Möglich ist nur die lebenslange Rente.

Früh sterben ist deshalb ungünstig bei einer Rürup-Rente…

Die Ansprüche aus einer solchen Versicherung können auch nicht vererbt oder übertragen werden. Flexibel sieht anders aus.

Aber du sparst Steuern während der Ansparphase! Na toll. Wenn bei deinem Renteneintritt dann die Rürup-Zahlungen starten, versteuerst du 100 Prozent. Ich sage nur: nachgelagerte Besteuerung. Wie bei der gesetzlichen Rente. Wenn du im Jahr 2040 in Rente gehst, versteuerst du 100 Prozent. Und wer weiß, was sich bis dahin noch ändert bei unserer Rente.

Klingt jetzt nicht überzeugen? Genau. Finde ich auch. Riester und Rürup sind out. Blank ist in!

Vermögenswirksame Leistungen mit ETFs

Theodor Blank ist der „Erfinder“ der vermögenswirksamen Leistungen. Von 1957 – 1965 war er Minister für Arbeit und Sozialordnung. Das Förderprogramm wurde 1961 ins Leben gerufen. Es sollte „vor allem Geringverdienern beim Vermögensaufbau helfen“.

Die vermögenswirksamen Leistungen sind fast 60 Jahre alt. Und mir scheint, sie sind heute besser für deinen Vermögensaufbau geeignet, als die aktuelleren Produkte.

Vermögenswirksame Leistungen kann leider nicht jeder in Anspruch nehmen. Sie sind für Angestellte. Angestellte können bis zu 40 Euro im Monat für die Altersvorsorge von ihrem Arbeitgeber erhalten.

Wenn du nicht weißt, wieviel an Vermögenswirksamen Leistungen dir dein Arbeitgeber zahlt, erkundige dich bei der Personalabteilung oder bei deinem Chef. Oder bei deinen Kollegen. Du musst dich selbst darum kümmern. Also frag danach!

Das lohnt sich über die Zeit, dass du deine Vermögenswirksamen Leistungen in Anspruch nimmst.

Du kannst deine Vermögenswirksamen Leistungen in einen Aktienfonds fließen lassen. Die sind eh laut aktuellen Studien am profitabelsten. Du kannst z.B. einen ETF – Exchange Traded Funds – besparen. 6 Jahre lang zahlst du ein, dann ruht dein Vertrag ein Jahr lang. In dieser Zeit kannst du gleich den nächsten VL-Vertrag mit einem ETF starten.

Was kann dabei finanziell rauskommen? Lohnt sich das überhaupt für dich?

Beispiel: Du läßt einen Vermögenswirksamen Leistungen-ETF 30 Jahre lang liegen. Du bzw. dein Arbeitgeber zahlt insgesamt 14.400 € ein. Du bekommst im Schnitt 6 Prozent im Jahr. Dann hast du nach 30 Jahren vor Steuern knapp 40.000 €.

Wenn dein Arbeitgeber die kompletten 40 € zahlt, kostet dich das Ganze KEINEN Cent. Nur am Anfang etwas Zeit, den VL-Antrag zu stellen. Und etwas Zeit für die Recherche, damit du eine gute Auswahl bei deinen ETFs triffst.

Wenn du bei der Auswahl eines für dich passenden ETFs Unterstützung haben möchtest, komm in den Onlinekurs

Dein Börseneinstieg mit ETFs

am Samstag, dem 7.12.19.

In 3 Live-Webinaren erfährst du alles Wichtige, um mit deinem ersten eigenen ETF zu starten. Du kannst schon während des Kurses deinen Aktiensparplan anlegen. Ich zeige dir nämlich die Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du das machst.

Wenn du an dem Tag nicht live dabei sein kannst, kannst du den Kurs trotzdem kaufen. Du schaust dir einfach dann, wenn es bei dir passt, die Aufzeichnungen der Live-Webinare an. Und die Präsentation bekommst du natürlich auch! Wenn du dann noch eine Frage hast, schickst du mir die einfach per Mail und wir sprechen darüber.

Wenn du schon länger mit dem Gedanken gespielt hast, endlich einen ETF zu kaufen, dann ist der Onlinekurs genau richtig für dich.

Vielleicht hast du auch schon Fonds, aber du weißt gar nicht mehr, wie du die gekauft hast. Und wieso. Und wann. Vielleicht hast du das auch nicht selbst gemacht, sondern dein Bank. Dein Bruder. Dein Cousin. Das willst das jetzt aber selbst können!

Ich zeige dir anhand konkreter Beispiele, welche ETFs ich besonders attraktiv finde. Du sparst dir das mühsame Suchen und Vergleichen. Du kannst gleich mit deinem ETF starten!

Du kannst den Onlinekurs auch gut verschenken. An deine Kinder, deinen Partner, dein Patenkind.

Wenn du das vorhast, dann biete ich nochmal 3 Tickets für den Onlinekurs zum Frühbucher-Bonus von 127 € brutto (statt 147 € ) an.

Schreib mir, wem du den Onlinekurs schenken möchtest und warum. Du darfst dir den Kurs auch selbst schenken. Unter allen Einsendungen verlose ich 3 Onlinekurse zum Frühbucher-Bonus.

Ich bin schon ganz gespannt auf deine Nachricht.

Herzliche Grüße und #boerserockt

Sabine